Wer „hat was“ davon?

Einfache Frage.

Genauso einfache Antwort:

Alle Menschen mit chronischen Magen-Darm Beschwerden.

Direkt nach meinem „Entschluss“ FODMAP-frei zu essen habe ich einen guten Artikel in der Apotheken Umschau entdeckt. (Die lese ich nicht, aber meine Mutter hat sie mir gezeigt.)

Dort wird unter anderem der Gastroentrologen Prof. Storr zitiert, der auf fodmap-info.de die verschiedenen „Anwendungsgebiete“ für eine FODMAP-freie Ernährung aufzeigt.

Dazu gehören z. B.

  • unspezifische Magen-Darm Probleme (Reizdarm),
  • chronische und entzündliche Erkrankungen (u. a. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)

und der ergänzende (zeitweise) Verzicht auf FODMAP-haltige Lebensmittel bei Unverträglichkeiten wie

  • Weizensensitivität / -unverträglichkeit,
  • Fruktoseintoleranz und
  • Laktoseintoleranz.

Wenn bei einer diagnostizierten Unverträglichkeit trotz eines Verzichts auf den „Verursacher“ (z. B. auf Fruktose) weiterhin Probleme bestehen, kann eine FODMAP-arme Ernährung helfen.

Wenn du dich in den „Anwendungsfällen“ wieder findest und deine Beschwerden reduzieren möchtest, lohnt sich ein FODMAP-freier Diätversuch. (Wie das geht, findest du hier)

Nach zwei Monaten kann ich schon sagen: hilft.

Ich bin aber immer noch nicht soweit, das ich alle FODMAP-freien Lebensmittel ausprobiert habe. Also gibt es noch weiter FODMAP-freie Rezepte.

One comment

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