Was sind FODMAPs?

Bis vor zwei Monaten habe ich das Wort noch nie gehört. Als mir eine FODMAP-Diät aber empfohlen wurde, um meine Bauchschmerzen (endlich!!!) zu „heilen“, habe ich mich näher damit beschäftigt.

Nach kurzer Recherche bin ich darauf gestoßen, dass

FODMAPs

  • fermentierende
  • Oligosaccharide,
  • Disaccharide,
  • Monosaccharide
  • und (–> englisch „and“)
  • Polyole

sind. Klingt sehr wissenschaftlich und komplex.

Einfacher ausgedrückt stecken dahinter Kohlenhydrate und Zuckeralkohole in Lebensmittel, zum Beispiel Laktose und Fruktose.

Bei „guter Verdauung“ werden diese einfach im Dünndarm verstoffwechselt.

Wer aber an einer Darmerkrankung leidet, kann (manche) FODMAPs nicht im Dünndarm aufnehmen. Die unverdauten Stoffe wandern weiter in den Dickdarm und verursachen dort Beschwerden. Dazu gehören Reizdarm-Beschwerden wie Blähungen, Durchfall oder einfach Druck und Bauchschmerzen.

Eine FODMAP-freie Ernährung auszuprobieren lohnt sich also, wenn Magen-Darm Beschwerden oder Unverträglichkeiten vorliegen.

Falls du noch mehr wissen möchtest, bietet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. weitere Informationen.

Außerdem findest du z. B. bei Urgeschmack einen guten Beitrag.

Weitere Beiträge gibt es vor allem auf Englisch, z. B. zur FODMAPs Diet.

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