Auberginencreme

Beim Durchblättern der Reformhaus-Zeitung (es gab einen Beitrag zu Yoga, den ich lesen wollte) – habe ich ein spannendes, veganes Rezept entdeckt.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie gut man komplett ohne tierische Produkte kochen und essen kann. Dieser vegane Aufstrich, kommt ohne Soja-Zeugs oder Hülsenfrüchte aus. Etwas adaptiert ist er damit super für eine FODMAP-Diät geeignet 🙂

Zuerst eine Aubergine waschen. Dann von allen Seiten tief einstechen (nicht kleinschneiden!) und im Ofen bei 200 Grad grillen. Nach 15 Minuten einmal wenden und dann noch einmal 15 Minuten grillen.

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Anschließend die Aubergine aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Die Aubergine aufschneiden, das Fruchtfleisch (mit einem Löffen) rauskratzen, klein hacken und abtropfen lassen (Sieb). (Die Schale braucht man nicht.)

Dann 2 EL geschnittenes Schnittlauch, 2 EL Tahine, etwas geriebene Zitronenschale, den Saft von 1/4 Zitrone, 1 EL Knoblauchöl und Salz mischen.

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Die Aubergine dazu geben – fertig.

Schmeckt echt gut 🙂

Beim Zitronensaft müsst ihr aufpassen, das ihr nicht zu viel benutzt. Meine Creme ist etwas zu sauer geworden.

Sie schmeckt total gut als „Pesto“ zu Nudeln oder einfach als Brotaufstrich.

2 comments

  1. Anke sagt:

    Wie lang hält sich diese Creme?

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