FODMAP-Pfannkuchen, vegan

Dieser leckere Pfannkuchen eignet sich hervorragend für ein leckeres Sonntags-Brunch.

Manchmal habe ich riesige Lust, etwas wirklich Tolles zu frühstücken.

Meistens esse ich „Brei“ aus glutenfreien Flocken und Obst. Ist lecker, aber optisch einfach nicht so ansprechend.
Und außerdem möchte ich auch mal etwas Abwechslung genießen.

Hier habe ich zum ersten Mal ein veganes Pfannkuchen-Rezept gebastelt (wir hatten keine Eier mehr). Den Geschmacks-Unterschied (zu normalem Buchweizen-Pfannkuchen) merke ich überhaupt nicht.

Los geht’s.

Zuerst 35g gemahlene Leinsamen in 100ml Wasser quellen lassen (Das ist das „Ei“).

Eine Prise Salz, 250ml Kokosmilch, 100g Kokosflocken und 100g Buchweizenmehl mischen. Dann die Leinsamen dazugeben und soviel Wasser ergänzen, bis der Teig zähflüssig ist.

Die Pfannkuchen in Kokosöl braten.

Dazu schmecken viele leckere Sachen.

Zum Beispiel fructose- und milchfreie Schokolade (die habe ich noch auf den heißen Pfannkuchen in der Pfanne gegeben). Lecker lecker 🙂

Oder FODMAP-Marmelade.

Oder herzhaft…

Da ich kein Soja vertrage, gab’s nicht-veganen Belag: Ziegencamembert, Gurke und Kopfsalat.

Auch lecker 🙂

Es gibt leider fast keine Fotos, weil ich so viel Hunger hatte, dann zu schnell gegessen habe und schon alles weg war 😉

Wenn du passenden „Belag“ wählst, ist das Rezept wahrscheinlich auch gut bei Histaminintoleranz verträglich.

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