FODMAP-freies Kartoffelgratin (kann vegan, muss aber nicht)

Noch ein Kartoffel-Rezept, wenn ich schon mal dabei bin 🙂

Kartoffelgratin geht auch fast immer, finde ich: Als Beilage, als Hauptgericht, mit Gästen, mittags, abends.

Beim Essen gehen solltest du lieber darauf verzichten, denn es enthält mindestens Laktose (Milch). Auch bei den Gewürzen weißt du nicht genau, was drin ist.

Ist aber kein Problem, denn du kannst im Restaurant einfach pure Kartoffeln essen und dir ein leckeres FODMAP-freies Gratin selbst zaubern. Kann auch vegan werden 🙂 Muss es aber nicht.

Das Rezept reicht  mit etwas Salatbeilage für 2 Personen als Hauptgericht.

Zuerst schälst du 600g Kartoffeln und raspelst / schneidest sie in dünne Scheiben.

Kartoffelgratin_HälfteDie Hälfte gibst du in eine Auflaufform.

Wenn du das Ganze vegan (oder ohne Milch) kochen möchtest, gibst du veganen Käse (z. B. Kokoskäse) darauf. Wenn du „normalen“ Käse isst, kannst du 1-2 Scheiben laktosefreien Käse fein bröseln und darüber verteilen. Zusätzlich noch Kräuter dazu geben (z. B. Rosmarin, Zitronenmelisse).

Anschließend den Rest der Kartoffelscheiben in die Form füllen. Das Ganze mit 100ml Kokosmilch übergießen und etwas salzen.

Zum Schluss noch 2-3 Scheiben Käse (oder eben eine vegane Alternative, Käse oder Samen) darauf verteilen.

Das FODMAP-freie Kartoffelgratin braucht ca. 45-50 Minuten bei 175 Grad Umluft. Je nach Kartoffelsorte und Dicke der Scheiben auch länger. Stich einfach mit der Gabel rein, wenn alles schön weich ist, ist das Gratin fertig.

Kartoffelgratin_Überbacken

Falls der Käse schon dunkel wird, die Kartoffeln aber noch nicht gar sind, kannst du eine Alufolie oben über die Auflaufform legen. Das schützt den Käse etwas 🙂

Histaminarm ist das Kartoffelgratin auch, sofern du Butterkäse oder jungen Gouda verwendest.

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