Zitronen-Brause-Kuchen

Der erste Kuchen, den ich als Kind gebacken habe, war ein Brausekuchen. Ganz einfach und ganz lecker.

Natürlich passt das Rezept von „Mama“ mit gekaufter Limonade und glutenhaltigem Mehl nicht mehr. Aber der Kuchen war so lecker, das ich ihn auch FODMAP-frei ausprobieren wollte.

Zitronen sind bei Fructose-Intoleranz gut geeignet, durch den Traubenzucker werden sie nochmal besser aufgenommen.

Bei Histaminintoleranz solltet ihr Zitronen vorsichtig testen. Das Vitamin C wirkt zwar positiv auf den Histamin-Abbau, leider schütten Zitrusfrüchte aber vermehrt Histamin aus.

Hier das Rezept:

Zuerst die „Brause“ vorbereiten.

Für eine halbe Tasse voll Brause gießt ihr 1 EL Reissirup und den Saft von 1/2 Zitrone mit Mineralwasser auf. Bis die halbe Tasse voll ist.

Die Schale der Zitrone (Bio!) könnt ihr (vor dem Pressen) abreiben für später.

Danach

  • 1/2 Tasse Mondamin,
  • 1 Tasse Maismehl,
  • 1/2 Paket Weinstein-Backpulver,
  • 1/2 Tasse Maiskeimöl,
  • 1 1/2 Tassen Traubenzucker
  • und 2 Eier
  • mit Zitronenschale
  • und Brause

verrühren.

Am besten vorsichtig, damit die Kohlensäure nicht verschwindet.

Das Ganze dann auf ein Backblech (mit Backpapier) gießen und ca. 20min bei 180-200 Grad backen, bis der Kuchen oben leicht braun wird.

Für den Guss den Saft der anderen Zitronenhälfte mit Traubenzucker mischen, bis das Ganze zähflüssig wird.

Und damit den heißen Kuchen bestreichen.

Fertig 🙂

Der Kuchen schmeckt total zitronig und saftig. Durch das Maismehl wird er nicht besonders hoch. Dafür ist er aber leuchtend gelb und das passt super zur Zitrone. 🙂

 

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